Hallo ihr Lieben,
was für eine Woche schon wieder.
Nachdem vorletzte Woche das Modem kaputt ging
und ich es reparieren lassen mußte,
ging letzten Freitag wieder sozusagen das Licht aus.
Mitten in einer Übersetzung war das Internet weg.
Ich bin also mit dem Modem los und habe mir
(45 min. Fahrzeit hin, 45 min. Wartezeit und 45 min Fahrzeit zurück)
ein neues geholt.
Nur um dann feststellen zu müssen,
es lag nicht am Modem
(auch wenn alle Anzeichen darauf hingedeutet haben);
statt dessen war dann gleich ganz Schluß mit Internet für 3 Tage.
Daher gab es letzte Woche auch keinen Blogpost.
Nun läuft alles wieder.
Und ich kann Euch Eindrücke aus Punda zeigen,
denn da waren wir
am Tag der offenen Tür
von einigen sehr alten Gebäuden.
denn da waren wir
am Tag der offenen Tür
von einigen sehr alten Gebäuden.
Aber bitte, seht selbst:
Am frühen Morgen sehe ich diesen verschlafenen Leguan |
Und auch Birdie träumt noch vor sich hin! |
Gegen 11 Uhr waren wir in der Stadt,
bereit die alten Gemäuer zu erobern:
bereit die alten Gemäuer zu erobern:
die Emmabrücke |
Vom Gouverneurspalast oben heraus fotografiert: sie öffnet sich |
Im Innenhof vom Gouverneurspalast kleine Artisten |
Alte Shutterfenster |
Fort Kerk mit der Kugel, die von der Bounty abgeschossen wurde |
Gouverneurspalast hinten lang wo sonst keiner guckt... |
die schönen alten Shutter! |
Das nächste Interessante war das Justizministerium von innen:
Versteht sich eigentlich von selbst oder? Vor allem im Justizministerium...
Eindeutig Behörde, Justiz |
Bitte keine.... |
Gerichtssaal |
Überall altes Gemäuer, doch nicht überall durfte man rein |
heute ist diese ehemalige Villa ein Schulungshotel |
Ein besonderes Highlight:
Die alte jüdische Synagoge mit dem Boden aus Sand,
der an die 40 Jahre dauernde Wanderung
der Juden durch die Wüste erinnern soll.
Der Bau startete bereits 1730,
eine der ältesten Synagogen der westlichen Hemispähre!
Der Stil schlicht und klar |
Die Fenster wunderschön |
Die Orgel ein Traum! |
Direkt daneben das jüdische Museum,
drinnen war fotografieren natürlich verboten.
Leider.
alte jüdische Grabplatten vor der Eingangstür zum Museum |
Super interessant auch eine ehemalige Schneiderei und Schönheitssalon
für die Reichen und Schönen.
Alles ist ausgeräumt und leer,
aber die Glasvitrinen aus den 50gern
lassen einen die Eleganz der damaligen Zeit erahnen.
Der Laden hiess sicherlich nicht umsonst: L'Ideal.
für die Reichen und Schönen.
Alles ist ausgeräumt und leer,
aber die Glasvitrinen aus den 50gern
lassen einen die Eleganz der damaligen Zeit erahnen.
Der Laden hiess sicherlich nicht umsonst: L'Ideal.
Regale Regale und eine Glasvitrine! |
Blick oben aus der ersten Etage |
Zur anderen Seite |
der alte Fußboden! Wie bei uns in der Klosterküche! |
was für eine Eleganz! |
und noch ein Blick aus dem Fenster, Parterre |
Weiter geht es quer durch Punda,
die Sonne scheint
und eine Menge Menschen ist unterwegs
um die Gunst der Stunde zu nutzen
und Blicke in alte Häuser zu werfen,
in die man sonst nicht schauen kann.
Nächster Stop - das alte Postmuseum...
die Sonne scheint
und eine Menge Menschen ist unterwegs
um die Gunst der Stunde zu nutzen
und Blicke in alte Häuser zu werfen,
in die man sonst nicht schauen kann.
Nächster Stop - das alte Postmuseum...
Das...... |
...Postmuseum |
sehr alte Postille, heimlich fotografiert... |
draußen musizieren die Stadtmusikanten... |
und auch die Altherrenkombo legt sich ins Zeug |
ich entdecke neue Wandmalereien, en WaraWara! |
In der Maduro-Bank, der ältesten der Stadt, gibt es einen schwer begeisterten Guide |
der erzählt vehement über die hängende Kunst und ich muss prompt den Foto wieder ausmachen! |
Uns tun inzwischen die Füsse weh,
aber etwas geht noch...
vorbei am schwimmenden Markt,
der Blick auf die Julianabrücke (mit Vogel!)
zeigt die Sonntagsfischer am Werk.
frei wie ein Vogel |
Ein Blick in Ackermann, das älteste Stoffgeschäft der Karibik... |
und da sind wir wieder am Ausgangspunkt, beim 1708 gebauten Penha Haus |
Beeindruckend.
Auch der Blick nach oben zur Fassade des Hauses ist wunderbar.
Auch der Blick nach oben zur Fassade des Hauses ist wunderbar.
so viel Liebe zum Detail! |
Gegenüber dann der Zoll. Nüchterner Neo-Klassizismus |
einige schöne alte Fassaden gibt es noch anzuschauen |
natürlich schön farbig |
und wieder die originalen über 250 Jahre alten Shutter |
Durchblicke |
Ein alter Herr und stadtbekannter freundlicher Streuner! |
Ja, da sind wir wohl. Wilhelmina Plein |
Ganz zum Schluß wagen wir es
und besichtigen dann doch den Gouverneurspalast.
Als wir ankamen gab es sooooo lange Warteschlangen,
inzwischen ist der Andrang deutlich geringer.
nach einer kleinen Leibesvisitation durften wir:
edel und gediegen |
wer da wohl heute speist? |
Zeitreise |
Der erste Gouverneur von Curaçao |
hier wird es schon moderner im Palast |
Bilder aus vergangenen Zeiten, so beschaulich war es hier mal |
Auch der Palast hat Hinterhofromantik |
Und ganz ganz zum Schluß noch ein kleiner Blick in die Fort Kerk.
Die mit der Kanonenkugel in der Wand.
Die, die zum Palast, bzw Fort gehört.
Die mit einer wunderbaren Orgel und super schönen Fenstern...
so schön! |
Prachtorgel |
Mosaikfenster |
zauberhaft, bzw. wohl eher engelsgleich ;-) |
Ein Blick in den Palasthof |
Der Ein- und Ausgang gut bewacht... |
und hier geht es wieder hinaus |
Draussen stehen wir mit platten Füßen und vielen Eindrücken.
Ab ins Auto und wieder nach Hause.
Im Kloster und auf der RennoRanch ist es auch schön.
Und immerhin -
unser Haus ist ja auch 264 Jahre alt
und braucht sich neben den anderen alten Gebäuden ncht zu verstecken!
Ihr Lieben
wir wünschen Euch ein schönes Wochenende,
gutes Wetter, ebensolche Laune und viel Freude bei allem was ihr tut.
Es grüßen,
Eure Insulaner
Ab ins Auto und wieder nach Hause.
Im Kloster und auf der RennoRanch ist es auch schön.
Und immerhin -
unser Haus ist ja auch 264 Jahre alt
und braucht sich neben den anderen alten Gebäuden ncht zu verstecken!
Ihr Lieben
wir wünschen Euch ein schönes Wochenende,
gutes Wetter, ebensolche Laune und viel Freude bei allem was ihr tut.
Es grüßen,
Eure Insulaner
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