Freitag, 1. März 2013

Besuch ist da!


Hallo ihr Lieben, 
hier kommen die News von der Insel.

Seit Dienstag ist Daniela da.
Daniela ist unsere Hamburger Koopertionspartnerin für Curacao Pannekoek Pictures, unser Foto-Projekt.
Daniela ist super Fotografin (Meisterfotografin darf ich nicht sagen, sagt sie ;-)) 
hat in Hamburg ein Studio (Sollsuchstelle.de)
und hat einen großen Teil ihres fotografischen Equipments mit nach Curacao gebracht.

Maureen und ich haben uns auch ein wenig Auszeit genommen und zeigen ihr die geheimsten und schönsten Plätze der Insel, 
damit sie die tollsten Fotos ever machen kann.
Die heutigen sind aber noch von mir und meiner kleinen Digitalkamera.
Sonnenbad im Klostergarten
 Gleich am ersten Tag sind wir zum Playa Lagun ausgerückt.
Was für ein Temperatur-Unterschied zu Hamburg!
Daniela kann es immer noch nicht richtig fassen das sie wirklich auf Curacao ist!

Auf gehts, Maureen und Danny auf dem Weg ins Meer zum Schnorcheln
Ja, da strahlt sie
Das Meer so blau, das Wasser so warm!
Voila, Playa Lagun
Weiter sind wir gefahren, 
nach einem ersten erfrischenden Bad in der karibischen See.
Dann ging es mit viel Speed und großem Gekreische über die 'Achterbahn' (der geneigte Curacao-Kenner wird sicherlich wissen wovon ich spreche!) zum großen Knip 
(DER Strand zum Fotografieren, der Strand, der die karibischen FARBEN so quasi erfunden hat!) 
und weiter zum Playa Grandi, wo die Fischer Ihren Fang zerlegten und die wilden Pelikane (eine Mutter mit 2 Jungen) auf ihren Anteil der Beute warteten. 
Ein kurzer Besuch am Playa Kalki (gefällt uns nicht wirklich), und weiter ging es die Strecke vorbei am Christoffelpark und Shete Boca bis nach Barber, zurück in unser ruhiges Klösterchen.

Und dann haben wir zusammen gebrutzelt:
(dieses Bild ist von Daniela geschossen)
handgeschnittene 3 mal frittierte Pommes, Frikadellchen und Eisbergsalat mit Mandarinen-Dressing
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Tag 1 war zuende.
Tag 2 verbrachten wir mit einem ermüdenden Alternativ-Programm, wir 3 Mädelz waren Shoppen (Klamotten und Futter)

Tag 3 ist jetzt.  
Spannung pur, denn Maureen nimmt Danny gerade mit nach Santa Cruz zum Sonnenaufgang fotografieren.

Danach laufen die beiden die Tour zur blauen Grotte.
Mal schaun, ob Daniela den Sprung vom Felsen 3 Meter runter in die Karibische See wagt und mit Ihrer Unterwasserkamera schöne Fotos für uns mitbringt.
Man darf gespannt sein.
Vorfreude ja, ein bissi bibbern aber ebenfalls
Chef-Instructor Maureen mit strengem Blick ;-)
Ja, viel Spass die Damen!
es war noch nicht ganz hell...

Max, Ginny und Ronja fassungslos - sie dürfen NICHT mit!
jetzt gehts lohoooos
Shaya guckt durch die Mauer... da fahren sie...
und zack, weg sind sie
so langsam steigt die Sonne
they are NOT amused!
sehr sehr windig ist es
...kann doch....
....wohl nicht....
....wahr sein!....
Danach gab es erst mal ein großes verzweifeltes Wolfgeheule, was Susann Kleuters Nachbarin und Blog-Fan) eigentlich bis in ihr Wohnzimmer gehört haben müßte ;-)

Daniela hat mir versprochen, dass ich Euch im nächsten Post von ihr geschossene Bilder zeigen darf...
Ich bin schon sehr gespannt....
Die Ausbeute der ersten Tage jedenfalls war schon sehr sehr beeindruckend!!

So, ihr Lieben, wir wünschen Euch ein wenig Frühlingsgefühle und Sonne!
Und grüßen Euch im Moment zu siebt!

Maureen, Daniela und Uschi
und die fantastischen Vier
Max, Ginny, Ronja und rühr mich nicht an Shaya!

Wir freuen uns nächste Woche auf Mandy und Lutz, Curacao- und Klosterküchen-Fans, die mit Maureen auch eine Tour laufen wollen.
We keep you posted :o)

Sonntag, 17. Februar 2013

Ein neuer Weg!

Hallo zusammen,
heute gibt es eine Extra-Meldung!

An alle Freunde, Bekannten, Besucher, Interessenten, Kuminda Dushi-Besitzer, kurz: für alle die uns besuchen wollen:

 Ab sofort haben wir eine eigene Zufahrt!

 Und so findet ihr uns in Barber, hinter der Kirche:
Der neue Weg zur Klosterküche


Für die, die aus Richtung Willemstad kommen:
Biegt hinter dem kleinen Ärztezentrum und gegenüber der Tankste rechts in die kleine Straße ein und folgt ihr bis zum Ende.
Dort links abbiegen und ebenfalls bis zum Ende fahren.
Links abbiegen und unmittelbar gleich wieder rechts über die kleine Brücke auf das blaue Tor zum Spielplatz der Schule zufahren.
Vor dem Tor geht es rechts rein in einen Pfad.
Diese Pfad führt ca. 300m direkt auf das ehemalige Kloster zu.

Für die, die aus Richtung Westpunt kommen:
Man kann auch hinter dem Friedhof rechts abbiegen ( Kaya Antonio A. Melfor), an der Schule vorbeifahren und an deren Ende links auf das blaue Gatter zufahren.

Und hier folgt eine kleine Fotoreportage:
Ende der Kaya Antonius Th. Schipper
links abgebogen sieht es dann so aus
dann sieht man gleich Kirche und Schule...
rechts gucken, dann entdeckt man das blaue Tor/Gatte
draufzu!
Zur Klosterküche gehts scharf rechts ab
hier seid ihr schon richtig!
nicht erschrecken, da geht es wirklich rein!
das ist der Weg!
nach ungefähr 250 Metern seht ihr das Kloster
Parken rechts vor den alten Mauern!
 So, Ihr Lieben, der Weg ist frei und Ihr seid herzlich willkommen!
Bon Bini!

Einen kurzen Sonntagsgruß
von Euren 6 Insulanern

Freitag, 15. Februar 2013

Banda Abou im Karneval

Hallo ihr Lieben,
wieder ein kleiner feiner Bericht von der Insel..
..und ein Foto was nur 30 cm von diesem herrlichen Leguan entstand. 
Auge in Auge sozusagen, das war ein tolles Erlebnis:
was für ein Blick
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Letzte Woche war Karneval. 
Und Samstag war der große Karnevalsumzug hier in Banda Abou.
Wir waren natürlich wieder dabei. Mittenmang sozusagen :o)

Losgehen sollte der Zug um 15 Uhr...
Wie gesagt, er SOLLTE losgehen.
Da wir das Thema Zeit hier ja schon kennen, 
sind wir erst so gegen 16 Uhr los marschiert... 

Aber lasst Euch mitnehmen und seht selbst:

auf gehts, die Straße hoch, noch ist das Treiben überschaubar
Im gestreiften Zelt sassen wir wieder bei der Familie von Notty

warten war angesagt, noch passierte (lange) nichts
 Wir warteten und warten...
Und dann endlich, so gegen 18 Uhr kamen die ersten an unserem Posten vorbei
King and Queen

Posing für die Fotografin, nett )

Daisy (weiß) Frau von Notty und Tocher (in rosa) in Feierstimmung
jedes Jahr Karneval unsere kleine Freundin!
be-swing-t
die Jackson Five in nur 1 Person vereint!
 Übrigens, das Haar war echt!

Begleitet werden die Umzüge von Fahrzeugen, immer ein Wagen vorneweg vor jedem Themengrüppchen
Die Fahrer immer hoch konzentriert, die Zuschauer sind auf der Straße, neben der Straße, alles tanzt ausgelassen
Hochkonzentriert... und überhaupt schon 18?

die nächste Gruppe zieht an uns vorbei

Versorgungswagen, hier wird gerade Wasser gezapft
Wir haben gerätselt was dieses Menschlein darstellte.
Themanwagen: Augen, auf Papiamentu: Wowo
Die Trucks blitzten wieder
Und hinten die volle Dröhnung
Black Crew fanden wir echt mal passend!
kleine Schönheit!
Zwei ganze Süße
Wenn man den Fahrer kennt klönt man
Das ist wirklich so, kennt man den Fahrer wird ein Schwätzchen gehalten, die Hintermänner müssen dann eben warten. 
Und weil hier jeder jeden kennt sozusagen,
 gerät der Zug immer und immer wieder ins Stocken.

Nottys Neffen tanzen auf der ladefläche

Nottys Schwägerin, im Hintergrund Rasta Schenko
 An dieser Stelle sollen wir Björn in Enschede 
von Schenko ganz herzlich grüßen. 
Glückwünsche zur neuen netten Frau sagen, 
alles Gute für das kommende Baby, 
und alles gepaart mit der Frage: 
Wann kommst Du mal wieder, Swa?
unsere Versorgungscrew am Grill
selbst die Autos waren verkleidet!
Mein Truck ;-)
der wichtigste Mann, der Tumba König
 Es geht schon Wochen vor Karneval los - 
Tumba, das ist hier ein Musikstil der sich in der Sklavenzeit gebildet hat, 
wird rauf und runter gespielt 
und jedes Jahr wird ein neues Lied für den Karneval prämiert. 

Viele Sänger und Sängerinnen bewerben sich mit ihren Songs, 
doch es kann nur einen Gewinner geben. 
Und hier ist er,
der Tumbakönig des Jahres 2013.
Sein Song wird natürlich im Radio gespielt, aber auch auf den Umzügen.
Man kann sich auch mal ein Stückchen fahren lassen
Notty und Tochter
 Da der Zug so spät angefangen hatte, wurde es auch bald dunkel. 
Zu dunkel, um die Reiterparade aufzunehmen, ich wollte den armen Pferden nicht in die Augen blitzen
Ein paar Bilder sind noch gelungen, 
und dann war auch schon wieder alles zuende..
Spooky Farbspielerei
die letzten Züge
Joh Mann, alles klar, Mann!
 Die Pferde sind immer die letzten im Zug, nach Ihnen werden alle Sitzbänkchen zusammengeklappt und man begibt sich zu seinen Autos und fährt nach Hause. . 
Das gibt dann immer ein herrliches Chaos, die einen fahren schon, die letzten Pferde sind noch nicht am Ziel, ein munteres Durcheinander. 
Aber das ist eben Curacao!
Zum Schluß gab es noch ein kleines Feuerwerk

einziges geglücktes Bild
Ja, das war es dann auch schon wieder mit dem Karneval 2013.
Schön war es. Und schön für uns, dass wir so engen 'Anschluß' haben und bei Notty und seiner Familie unter dem Zelt bleiben können. 
Die ersten kleinen Gespräche auch mit den Kindern auf Papiamentu haben schon geklappt! Das gibt Hoffnung.

Als wir nach Hause kamen war Ginny ausgebüxt, die hat sehr viel Angst vor Feuerwerk. Sie ist im Laufe der Nacht aber wieder nach Hause gekommen.

So, ihr Lieben, das war es wieder für diese Woche.
Wir wünschen Euch einen baldigen Frühling!

Es grüßen aus der warmen Ferne

Eure 6 Insulaner