Hallo Ihr Lieben,
da kommt er wieder, der Blog der Woche.
letzten Samstag wollten wir ja eigentlich ins Landhuis Santa Martha (das wir frevelhafterweise bislang noch nie besucht haben, obwohl es ganz hier in der Nähe ist).
Dieses Landhaus ist in den 70ge Jahren renoviert worden und beherbergt heute einen Gnadenhof und mehrere Behindertenwerkstätten.
Um 1700 erbaut wurde dort erst Zucker und dann Salz hergestellt. Teilweise kamen bis zu 90% des von Holland importierten Salzes aus dieser Produktion!
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| Shaya fragte sich auch, was mit ihrer Schwester los war |
Zu dem Besuch kam es dann aber nicht Samstag, weil wir mit Klein Ronja zum Tierarzt mußten.Eben noch rast sie wie ein Wirbelwind mit den anderen, dann plötzlich hinkt sie zum Gotterbarmen, ein Hinterpfötchen hoch auf 3 Beinen. Und das nun schon über eine Woche.
Eine völlig verkaterte Tierärztin konnte auch nichts feststellen. Tiere heilen sich am Besten selbst sagt sie. Na gut, also ist Geduld und ein wenig Schonung gefragt.
Am Dienstag wurde dann wegen Arbeiten in Barber der Strom abgestellt, und wir haben die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und sind ins Landhaus gepilgert.
Der Ort, wo Mensch, Natur und Historie sich begegnen
das ist das Credo der Stiftung.
Und in der Tat, es war richtig schön und berührend.
Aber seht selbst:
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| Eingang |
Ja, und dann zogen wir los. Von den rund 554 Hektar (!) die das Landhaus ursprünglich hatte, sind jetzt noch 17 Hektar in Nutzung. Und auch das ist noch ganz schön viel.
Neben vielen behinderten, auffallend jungen Menschen haben wir freilaufende Kühe, Ziegen, Enten gesehen.
In einem Gatter die ältesten, faltenreichsten Esel, Onager und Pferde, die wir je erblickt haben.
In großen Volieren wurden verletzte Vögel gepflegt.
Ein wirklich schöner Ort um zu 'sein'.
Die Natur und die Bauten stehen dem in nichts nach:
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| auf gehts... |
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| erster Eindruck: sehr gepflegt! |
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| gleich im Eingangsbereich ein Papagei |
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| Der Blick ind die Werkstätte(n), eine alte Singer! |
Menschen habe ich aus Respekt nicht fotografiert
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| Blick über die Anlage |
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| überall alte Maschinen |
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| ...altes Gemäuer |
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| blitzsauber alles, 'limpi limpi' |
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| farbenprächtige Bepflanzungen |
Und dann geht es raus auch in die Natur
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| einer der vielen Wege |
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| ein Kara-Kara (Curacaos Stolz und National-Vogel) im Pflegeheim |
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| Blick auf die dazugehörige Salzbucht |
und weiter gings...ins Grüne
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| Mangroven-Wald |
Hier war der Hit, aber leider nicht fotografierbar, dass sich große Leguane von dem kahlen Baum wieder und wieder ins Wasser fallen liessen. Im Ernst. Die sind da hoch gekrabbelt, haben sich von der Sonne aufwärmen lassen... und dann ...zack, ab ins kühle Nass. Und dann wieder hoch. UNBELIEVABLE!
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| Tümpelchen |
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| Salzwasser-Tümpel |
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| Kakteen, stachlige Angelegenheit |
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| schöööööön schattig |
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| Der Oldie um fußlahme Touristen herumzuführen |
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| der Ort wo man Historie trifft ;-) |
So, und dann war das Landhaus selbst dran.
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| Maureen forschen Schrittes |
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| Santa Martha bewacht den Eingang |
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| innen noch die Original- Möblierung |
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| Landhaus-Terasse |
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| Ausblick |
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| doppelte Türöffnung zur Landhaus-Küche, Blick zur kleinen Vorratskammer |
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| Hinterm Landhaus auf der Terasse |
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| Einladendes Doppelbett aus den alten Zeiten |
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| ehemalige Sklavenhütten, werden heute für Materialien und Vorräte gebraucht |
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| eines neben dem anderen |
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| Blick zur Palmen-Oase |
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| es blüht überall - farbenfroh |
Das war ein schöner Tag auf Landhaus St. Martha, wir haben längst nicht alles gesehen und werden sicherlich wieder kommen.
Für heute freuen wir uns über die ersten Sonnenstrahlen auch in Europa.
Frühlingserwachen überall.
Wir winken Euch, inzwischen wieder alleine, und wünschen eine sonnige und frühlingshafte Woche
Maureen und Uschi
Max und Ginny
Ronja und Shaya